Letztes Update: 01.11.20

 

Dashcams im Test – die besten Modelle 2020 im Vergleich

 

Sie suchen die beste Dashcam für Ihr Auto? In diesem Fall lautet die wichtigste Dashcam-Empfehlung: Vergleichen Sie verschiedene Dashcam-Angebote miteinander. Achten Sie unter anderem darauf, ob die Dashcam einen Erschütterungs- oder Beschleunigungssensor besitzt. Wünschen Sie sich zum Beispiel ein Display ist auch dies ein wichtiges Kaufkriterium. Unser Dashcam-Test hilft Ihnen dabei, eine passende Dashcam zu finden. Wir haben uns verschiedene Modelle und deren Ausstattungsmerkmale genauer angeschaut. Gleiches gilt für die jeweiligen Vor- und Nachteile der jeweiligen Dashcam im Vergleich. Unser Dashcam-Testsieger VANTRUE N2 Pro punktet mit einer WQHD Auflösung und gleich zwei Kameras für vorne und hinten in nur einem Gerät. Wünschen Sie sich hingegen nur eine Frontkamera empfehlen wir Ihnen die Nextbase 412GW Dashcam, die zusätzlich über GPS verfügt und eine Quad HD Kamera verfügt.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung Dashcam

 

Die Kaufberatung unterstützt Sie dabei die beste Dashcam für Ihr Fahrzeug zu finden. In diesem Ratgeber erhalten Sie daher wichtige Informationen und Hinweise rund um das Thema Dashcam im Test und Vergleich. Wir zeigen Ihnen unter anderem, welche Funktionen bei einer Dashcam nützlich sind oder wie die rechtliche Lage derzeit bei der Nutzung der kleinen Kameras aussieht.

Kamera und Sensoren

Die Dashcam nimmt Geschehnisse auf, die sich im Frontbereich des eigenen Fahrzeugs abspielen. Um eine Sichtbehinderung für den Fahrer zu vermeiden, sind die Geräte sehr kompakt gehalten. Es gibt sowohl quadratische als auch rechteckige und runde Dashcams. Für die Qualität der Aufnahme sind vor allem die Kamera Auflösung, Bildrate und Sensortechnik entscheidend. Eine Dashcam mit Akku, sorgt dafür, dass sie auch außerhalb des Fahrbetriebes mit Energie versorgt wird. Gerade beim Parkplatz Modus ist dies sehr wichtig. 

Kamera: Die Kamera ist die zentrale Komponente bei einer Dashcam. Hier sollten Sie darauf achten, dass die Kamera eine sehr gute Bildqualität besitzt. Mittlerweile verfügen die meisten Dashcams über einen Auflösung von mindestens 1920×1080 Pixel (Full HD). Verschiedene Modelle bieten sogar eine WQHD (2.560 x 1.440 Pixel) oder 4K (3.840 x 2.160 Pixel) Auflösung. Zudem ist die Bildfrequenz wichtig. Diese sollte 30 Bilder pro Sekunde bei WQHD und 60 Bilder bei Full HD betragen. Bei einer geringeren Auflösung beziehungsweise Bildfrequenz kann es hingegen vorkommen, dass wichtige Details nur schwer erkennbar sind. Ein gutes Beispiel ist Autokennzeichen.

Sensoren: Viele Dashcams verfügen über Sensoren. Der G-Sensor ist eine Art Beschleunigungssensor. Die Aufgabe des Sensors besteht darin, die aktuelle Aufnahme in bestimmten Situationen automatisch zu speichern. An sich ist dieser Sensor während des normalen Betriebs nicht aktiv. Er reagiert auf spontane Veränderungen der Geschwindigkeit, wie sie zum Beispiel bei einer Vollbremsung oder einem Auffahrunfall entstehen. Dashcams können zusätzlich mit einem Sensor ausgestattet sein, der Bewegungen und Erschütterungen wahrnimmt. Dies ist unter anderem der Fall, wenn sich Dritte unbefugt dem Fahrzeug nähern und es aufbrechen wollen. Auch hier beginnt die Kamera mit der Aufzeichnung.

 

Zusätzliche Ausstattung und Funktionen

Dashcams sind je nach Modell mit unterschiedlich vielen Funktionen ausgestattet. Hierzu zählen unter anderem Sichtwinkel, GPS oder Sprachsteuerung.

Display: Diverse Dashcams bieten neben der Kamera zusätzlich ein Display. Dieses misst zwischen 1,5 und 3,5 Zoll. Der Bildschirm zeigt direkt an, was die Kamera im Blickfeld hat. Allerdings kann ein solches Display während der Fahrt auch ablenken. Displays, die sich an und ausschalten lassen, sind daher von Vorteil. 

Sichtwinkel: Um möglichst viel im Blick zu haben, sollten Dashcam einen hohen Sichtwinkel besitzen. Dadurch erfasst die Kamera auch Straßenecken detaillierter. Optimal ist dabei ein Sichtwinkel, der zwischen 140°   und 170° liegt . Hierfür befindet sich in der Kamera ein Weitwinkelobjektiv.

Loop-Funktion: Die Kamera zeichnet kontinuierlich auf, auch wenn die SD-Speicherkarte bereits ihr Limit erreicht hat. Hierfür überschreibt sie stets die ältesten Aufnahmen.

GPS: Die Abkürzung GPS steht für Global Positioning System. Eine Dashcam mit GPS sorgt dafür, dass auch Positionsdaten aufgezeichnet werden können. Dadurch ist es zum Beispiel möglich, die genauen Abstände zwischen Fahrzeugen zu bestimmen. Es gibt zudem bestimmte Softwareprogramme, die die Auswertung dieser Positionsdaten erleichtern. 

Heckkamera-Anschluss: Eine weitere Kamera an der Heckscheibe hat den Vorteil, dass Sie auch den Bereich hinter Ihrem im Blick behalten. Die Aufzeichnung findet aber über die vordere Kamera statt. Eine direkte Verkabelung erweist sich allerdings als schwierig. Deshalb sollte Ihre Dashcam über eine kabellose Verbindungsmöglichkeit wie Bluetooth verfügen. Gleiches gilt natürlich für die Heckkamera.

Montage, Speicherung und Preisvergleich

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, die Dashcam im Auto anzubringen. Zum einen sorgt eine Halterung zum Kleben für die notwendige Festigkeit. Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass das Entfernen des Klebebandes durchaus schwierig sein kann. Eine andere Methode besteht darin, die Dashcam via Saugnapf zu befestigen. Die Anbringung an der Windschutzscheibe ist einfach. Zudem können Sie den Saugnapf einfacher entfernen. Dashcams, die beide Möglichkeiten anbieten, sind hier klar im Vorteil. Sie entscheiden hier selbst, wie Sie die Kamera anbringen möchten.

Speicherkarten: Die Speicherung der Daten erfolgt meistens auf einer SD-Karte. Hierfür gibt es eine Schnittstelle im Gerät. Bei diversen Dashcams ist eine SD-Karte bereits im Lieferumfang enthalten. Sollten Dashcam ohne SD-Karte kaufen, kommt es hierbei vor allem auf die Speicherkapazität an. Ab einer HD-Auflösung sollte die SD-Karte mindestens 16 GB besitzen. QHD und 4K Kameras benötigen hingegen mindestens 64 GB. 

Preis: Der Dashcam Preisvergleich zeigt, dass es deutliche Unterschiede in den Anschaffungskosten gibt. Der Preis hängt hierbei vor allem vom Funktionsumfang und dem Hersteller selbst ab. Eine günstige Dashcam kaufen Sie bereits für rund 20 Euro. Im mittleren Preissegment sollten Sie zwischen 35 und 80 Euro einkalkulieren. Das Dashcam Angebot von bekannten Markenherstellern kostet mitunter auch über 200 Euro.

 

10 beste Dashcams im Test 2020

 

Die besten zehn Dashcams 2020 haben wir in unserer Top-10-Liste zusammengestellt. Für diesen Dashcam-Testbericht schauten wir uns die einzelnen Modelle ganz genau an und haben in kompakter Form die wichtigsten Merkmale sowie Vor- und Nachteile zusammengefasst. In die Bewertung sind zudem Kundenbewertungen mit eingeflossen, die vor allem einen alltäglichen Einblick in die Erfahrung mit einer Dashcam bieten.

 

1. Vantrue N2 Pro QWHD zwei Kameras 170°/140° Sichtwinkel HDR

 

Die Vantrue N2 Pro Dual Dashcam ist mit einer Front- und einer Heckkamera ausgestattet. Die Frontkamera bietet einen 170° und die Rückkamera einen 140° Sichtwinkel. Sie können zudem die Rückkamera um 80° drehen. Damit Sie auch bei Dunkelheit den Innenraum gut erkennen können, besitzt das Gerät Infrarotlämpchen. Die Steuerung ist dank diverser Knöpfe relativ einfach. Das Gehäuse in mattschwarz erweist sich zudem als äußerst robust. Darüber hinaus ist das Gerät mit einem hochwertigen und leistungsstarken Sony Dashcam Sensor ausgestattet.

Die Auflösung beträgt bei der nach vorne gerichteten Kamera maximal 2560x1440p (WQHD). Sie liefert dabei 30 Bilder pro Sekunde. Nutzen Sie hingegen die HD-Auflösung (1920x1080p) sind es 60 Bilder pro Sekunde. Für den optimalen Kontrast und mehr Detailschärfe bei Nacht oder schlechten Sichtverhältnissen sorgen das HDR-Video-System und der Sony IMX323 Sensor.

Die Dashcam besitzt zudem ein eingebautes Mikrofon nebst Lautsprecher. Möchten Sie keine Audioaufnahmen tätigen, stellen Sie das Mikrofon einfach per Knopfdruck auf stumm.

Sobald Ihr Fahrzeug steht, können Sie die duale 24 Stunden Bewegungserkennung zur Parküberwachung nutzen. Das Display fällt mit 1,5 Zoll zwar im Vergleich relativ klein aus, bietet dafür aber eine gute Qualität. Zudem ist es möglich, das Bild der Rück- und Frontkamera gleichzeitig anzuzeigen.

Die Dual-Dashcam besitzt keine GPS-Funktion, was man für diesen Preis durchaus erwarten könnte. Sie montieren die Dashcam mit Hilfe eines Saugnapfes an der Windschutzscheibe. Sie nutzen für das Gerät SD-Speicherkarten mit bis zu 256 GB.

 

Vorteile:

Robustes Äußeres: Die Dashcam verfügt über ein sehr stabiles und unempfindliches Gehäuse.

Aufnahmen in WQHD: Mit einer maximalen Auflösung von 2560x1440p sorgt die Kamera für scharfe und detailreiche Bilder.

Mit Rückkamera: Nutzen Sie die Rückkamera, um den hinteren Bereich aufzunehmen. Es ist keine gesonderte Kamera notwendig. 

Weiter Sichtwinkel vorne wie hinten: Mit einem Sichtwinkel vorne von 170° und hinten von 140° haben Sie alles bestens im Blick.

Detail- und Kontrastreiche Aufnahmen: Hier sorgen das eingebaute HDR-Video-System und der Sony IMX323 Sensor.

 

Nachteile: 

Trotz hohem Preis kein GPS: Obwohl das Modell zu den teuersten Dashcams im Vergleich gehört, fehlt eine GPS-Funktion.

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2. Nextbase 412GW Quad-HD 140° Sichtwinkel GPS

 

Die Nextbase Dashcam weist die Maße 5 x 1,8 x 10,9 cm auf. Sie wiegt nur 68 g und gehört damit zu den echten Leichtgewichten im Vergleich. Die Kamera bietet eine Quad HD-Auflösung von 1440p und 30 Bilder pro Sekunde. Die Kamera arbeitet zudem mit WDR, wodurch Sie auch nachts und bei schlechten Sichtverhältnissen detail- und kontrastreiche Aufnahmen anfertigen. Neben dem G-Sensor gibt es auch einen Bewegungssensor. Diesen nutzen Sie für die Parkraumüberwachung. Allerdings ist der Sensor sehr empfindlich, was mitunter zur unbeabsichtigten Aktivierung der Kamera führt, was bei einer Dashcam mit reichlich Energie kostet.

Der Sichtwinkel fällt mit 140° etwas geringer aus als bei vergleichbaren Modellen. Sie Dashcam montieren Sie über eine Magnethalterung, sodass Sie das Gerät auch einfach abnehmen können. Die Dashcam von Nextbase verfügt über eine WLAN-Schnittstelle, mit der Sie das gespeicherte Videomaterial schnell und einfach auf Ihr mobiles Endgerät laden können. Darüber hinaus besitzt das Modell eine GPS-Funktion, sodass Sie Standorte und Geschwindigkeiten bei Ereignissen exakt bestimmen können. 

Das Display fällt mit drei Zoll groß aus. Hinzu kommt, dass Sie den Bildschirm auch als Touchscreen nutzen. Die maximale Speicherkapazität beträgt bei der SD-Karte bis zu 128 GB. Allerdings wird nur eine 64 GB SD-Karte mitgeliefert.

 

Vorteile:

Scharfe und kontrastreiche Aufnahmen: Dank Quad HD und WDR nehmen Sie Videos in sehr guter Qualität auf. 

Mit GPS: Sie bestimmen mit der Funktion exakt Ihre Position und Geschwindigkeit.

Großes Display: Der Touch-Bildschirm gehört mit 3 Zoll zu den größten im Vergleich.

Leicht abnehmbar: Dank Magnethalterung können Sie die Dashcam einfach abnehmen, wenn sie diese nicht Auto lassen möchten.

 

Nachteile:

Sichtwinkel etwas gering: Mit 140° ist der Sichtwinkel geringer als bei anderen Dashcams.

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3. ToGuard CE23C Full-HD und 170° Sichtwinkel WDR

 

Die Dashcam von TOGUARD besitzt eine hochauflösende Full HD 1920×1080 Pixel Kamera. Die Maße des kompakten Geräts betragen 8,4 x 4,5 x 3,5 cm. Die Armaturenbrett-Kamera bietet einen 170° Sichtwinkel, sodass jede Ecke der Straße wird. Die Bildrate beträgt 30 Bilder pro Sekunde. Gleichzeitig ist die Dashcam mit der WDR-Technik ausgestattet, sodass die Qualität der Aufnahmen zwischen hellen und dunklen Bereichen verbessert wird. Das Gerät speichert die Aufzeichnungen auf einer Mikro-SD-Karte. Diese ist allerdings nicht im Preis enthalten.

Die TOGUARD Dashcam ist mit einem  drei Zoll Bildschirm ausgestattet. Darüber hinaus verfügt das Modell über den wichtigen G-Sensor. Zudem bietet die Dashcam von TOGUARD eine Parkplatz-Überwachungsfunktion, die durch die Bewegungserkennung aktiviert wird.

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, wie Sie die Kamera im Frontbereich montieren können. Im Lieferumfang sind ein Saugnapf und eine drei Meter  lange Klebebefestigung enthalten. Gleiches gilt für ein Autoladegerät, USB-Kabel, Kabelschnallen und ein Trim-Remove Tool zum Entfernen der Klebeverbindung. 

 

Vorteile: 

Mit G-Sensor und Parkplatzüberwachung: Die Dashcam besitzt mit dem Bewegungs- und einem Erschütterungssensor zwei wichtige Funktionen. 

WDR-Funktion: Die Kamera verfügt über die WDR-Technik und sorgt damit auch bei Dunkelheit für klare Bilder. 

Großes Display: Der Bildschirm ist im Vergleich zu anderen Dashcams mit drei Zoll besonders groß.

Loop-Funktion ist inklusive: Die Seamless Loop-Funktion überschreibt die ältesten Aufzeichnungen, wodurch die die Aufnahme nicht gestoppt wird, sobald die Speicherkarte voll sein sollte.

2 Montagemöglichkeiten: Sie entscheiden, ob Sie lieber den Saugnapf oder die Klebeverbindung zum Anbringen der Dashcam nutzen möchten.

 

Nachteile: 

Kein GPS: Für die Standort- und Geschwindigkeitsbestimmung steht keine entsprechende Funktion zur Verfügung. 

Keine Speicherkarte: Eine Mikro-SD-Karte ist nicht im Lieferumfang enthalten.

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4. Innosinpo IN-5 Full-HD 140° Sichtwinkel Infrarot-Nachtleuchte

 

Die Dashcam von Innosinpro bietet eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 p. Die Maße der kompakten Dashcam betragen 6,4 x 6,1 x 3 cm. Das Gerät ist mit einem 2,3 Zoll LCD-Bildschirm ausgestattet. Die Dashcam besitzt einen G-Sensor und eine Loop-Funktion. Diese können Sie individuell einstellen. Allerdings besitzt die Kamera kein WDR. Der Sichtwinkel beträgt maximal 140°.

Das Modell arbeitet mit einem GPCV-Chipsatz. Der Bewegungssensor aktiviert den Parkplatz Modus und lässt sich ebenfalls individuell einstellen. Der G-Sensor erkennt plötzliche Bewegungen und sperrt die Löschung dieser Dateien, sobald der Sensor aktiv wird. Sie können die günstige Dashcam mit verschiedenen Auflösungen nutzen. Von der rudimentären VGA-Auflösung (640 x480 p) bis hin zu Full-HD gibt es individuelle Einstellungsmöglichkeiten. Als Videoformat nutzt die Dashcam AVI.

In der Dunkelheit nutzt die Kamera zusätzlich ein Infrarot-LED. Daten werden auf einer SD-Karte mit maximal 32 GB gespeichert. Diese ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Ein Kfz-Ladegerät, die Saugnapfhalterung mit der Sie die Dashcam an der Windschutzscheibe befestigen und eine USB-Kabel hingegen schon. 

 

Vorteile:

Individuelle Einstellungsmöglichkeiten: Wählen Sie selbst, in welcher Auflösung die Kamera aufzeichnen und welche Dauer die Loop-Funktion haben soll.

Inklusive Parkplatz Modus: Die Kamera zeichnet auf, sobald sich Dritte Ihrem Auto nähern und sich daran zu schaffen machen.

Großes Display: Der Bildschirm ist mit 2,3 Zoll relativ groß ausgefallen. 

Mit Infrarot-Nachtleuchte: Die Dashcam ist mit einer Infrarot-LED-Leuchte ausgestattet, wodurch Sie in der Dunkelheit ebenfalls Aufnahmen machen können. 

Günstig: Bei dieser Dashcam handelt es sich um ein besonders preiswertes Modell. 

 

Nachteile: 

Keine SD-Karte: Im Lieferumfang ist keine SD-Karte enthalten.

Kein WDR: Es fehlt eine WDR-Funktion, die kontrastreiche Bilder liefert.

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5. Apeman C570 Full-HD 170° Sichtwinkel WDR

 

Die Kamera APEMAN Dashcam arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 1920 x 1080 p. Darüber hinaus nimmt die Kamera neben Videos auch Fotos mit bis zu 12 Megapixel auf. Der Sichtwinkel beträgt 170°. Das rechteckige Gerät besitzt die Maße 8,7 x 5 x 1,5 cm. Es wiegt 322 g. Der Betrieb erfordert eine Lithium-Ionen-Batterie, die bereits im Lieferumfang enthalten ist. Gleiches gilt für Ladegerät (Kfz-Stecker), Saugnapfhalterung, Klebebefestigung und Mini-USB-Kabel. Eine SD-Speicherkarte fehlt hingegen. 

Der LCD-Bildschirm fällt im Vergleich zu anderen Geräten mit drei Zoll sehr groß aus. Der integrierte Lautsprecher macht beim Abspielen von Videos mitunter merkwürdige Geräusche. 

Die Dashcam verfügt über einen G-Sensor. Darüber hinaus bietet sie einen Bewegungssensor, sodass die Kamera auch einen Parkplatz Modus besitzt. Die Kamera nutzt zudem WDR, weshalb auch nachts oder bei schlechten Sichtverhältnissen kontrastreiche Aufnahmen möglich sind. Die Loop-Funktion lässt sich in mehreren Zeitstufen einstellen. Sie entscheiden selbst, ob Sie die Kamera lieber mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigen oder hierfür die Klebebefestigung nutzen. Allerdings erweist sich die Halterung in manchen Fällen als ein wenig instabil. 

 

Vorteile:

 Mit WDR: Zeichnen Sie auch nachts oder bei schlechten Sichtverhältnissen kontrastreich und hochauflösend auf.

Kein Fischaugeneffekt: Mit einem Sichtwinkel von 170° hat die Kamera auch breite Straßen oder große Kreuzungen im Blick. 

Großes Display: Mit drei Zoll ist der Bildschirm äußerst großzügig gestaltet.

Zwei Befestigungsmöglichkeiten: Sie entscheiden, ob Sie lieber den Saugnapf oder die Klebebefestigung nutzen wollen. Beides ist im Lieferumfang enthalten. 

Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Dashcam bietet für einen relativ günstigen Preis zahlreiche Funktionen und Aufnahmen in Full-HD.

 

Nachteile:

Halterung manchmal etwas instabil: Es kann vorkommen, dass die Befestigungsmöglichkeiten nicht richtig sitzen. 

Keine SD-Karte: Im Lieferumfang ist keiner SD-Karte enthalten.

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6. Rollei 40138 mit Full-HD GPS

 

Die Rollei Dashcam weist die kompakte Maße 5,8 x 6,2 x 3,1 cm auf. Die Mini-Dashcam wiegt zudem nur 36,5 g. Sie ist mit einem sehr präzisen drei Achsen G-Sensor ausgestattet. Die Dashcam mit Bewegungserkennung und -sensor nutzen Sie ebenfalls zur Parkraumüberwachung. Das Modell ist zudem mit einem GPS-Sensor ausgestattet. 

Die Dashcam ermittelt dadurch besonders genau und zuverlässig die Standortkoordinaten. Im Falle eines Ereignisses erleichtert dies die Ermittlungen. Zusätzlich bietet die Rollei Dashcam einen integrierten Infrarot-Filter. Die Kamera reduziert dadurch Reflexionen, die unter anderem vom Scheinwerferlicht des Gegenverkehrs erzeugt werden.

Das Display fällt mit 2,9 Zoll trotz der geringen Dashcam Größe sehr üppig aus. Sie montieren die Kamera mit einem Saugnapf an Ihrer Windschutzscheibe. Im Lieferumfang ist keine SD-Karte enthalten. Dafür aber der Saugnapf und ein Mini-USB-Ladekabel mit 12 Volt Anschluss, welches für das Laden am Zigarettenanzünder allerdings etwas zu kurz ausfällt. 

 

Vorteile: 

Drei-Achsen-Sensor: Der Beschleunigungssensor arbeitet besonders präzise. 

Mit GPS: Sie erhalten durch die Dashcam genaue Standortkoordinaten, was im Falle eines Unfalls dessen Ablauf besser nachvollziehen lässt.

Großes Display: Der Bildschirm ist mit 2,9 Zoll durchaus groß, wenn man ihn in Relation zur Gesamtgröße des Geräts bringt. 

Integrierter Infrarot-Filter: Die Funktion reduziert Reflexionen, wie sie zum Beispiel durch die Scheinwerfer des Gegenverkehrs erzeugt werden.

 

 Nachteile: 

Kein WDR: Die Kamera besitzt keine WDR-Funktion, was mitunter zu weniger kontrastreichen und detaillierten Aufnahmen führt. 

Keine SD-Karte: Im Lieferumfang ist eine Speicherkarte nicht enthalten.

Mini-USB-Kabel etwas zu kurz: Das mitgelieferte USB-Kabel dient zur Stromversorgung. Allerdings könnte dies durchaus länger sein.

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7. Aukey Dual DR02 Full-HD 2 Kameras 170°/152° Sichtwinkel HDR

 

Die AUKEY Dashcam besteht aus einer Front- und einer Rückkamera. Die beiden Geräte sind mit dem Sony Exmor IMX323 2.3-megapixel CMOS Sensor ausgestattet. Die Kamera zeichnet nicht die ganze Zeit auf. Vielmehr aktiviert sie sich durch den Beschleunigungssensor. Für klare und detailreiche Nachtaufnahmen sorgen die HDR-Sensoren in den Kameras. Darüber hinaus verfügt das Gerät über eine Loop-Funktion. Die Frontkamera bietet einen Sichtwinkel von 170°. Bei der Rückkamera sind es starke 152°. Vor allem im Vergleich zu anderen Modellen, die beide Kameras in einem Gerät integriert haben, bietet die Rückkamera von AUKEY einen besonders großen Sichtwinkel.

Das Display an der Frontkamera fällt hingegen mit gerade einmal 1,5 Zoll relativ klein aus. Dafür können Sie aber Aufnahmen im Zeitraffer-Modus abspielen. Beide Kameras werden via Kabel miteinander verbunden. Die Montage erfordert einiges Geschick. Eine kabellose Verbindungsmöglichkeit (zum Bluetooth) wäre hier wünschenswert. Gleiches gilt bei dem etwas höheren Anschaffungspreis für eine GPS-Funktion. Die Kameras selbst befestigen Sie via Klebestreifen an der Windschutz- beziehungsweise Heckscheibe.

Als besonders praktisch erweist sich der Superkondensator im Gerät. Dieser sehr Kälte- und Hitzebeständig (-30° C – + 75 °C). Dadurch halten die Batterien auch bei widrigen Bedingungen besonders lang. Die Micro-SD-Karte bietet Speicherplatz für maximal 128 GB. Sie ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.

 

Vorteile:

Beide Kameras mit hohem Sichtwinkel: Sowohl die Front- als auch die Rückkamera bieten einen großen Sichtwinkel (170°/152°). Dadurch nimmt das Gerät auch breite Straßen beziehungsweise Kreuzungen in sehr guter Qualität auf und verhindert die sogenannte Fischaugenoptik. 

HDR-Funktion: Für besonders kontrastreiche Aufnahmen bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen sorgt die HDR-Funktion.

Viel Speicherplatz: Die Dashcam kann mit einer SD-Speicherkarte von bis zu 128 GB genutzt werden. 

Langanhaltende Batterien: Das Gerät verfügt über einen Superkondensator. Gegenüber extremen Temperaturen ist der Energiespeicher daher robuster.

 

Nachteile:

Keine Funkverbindung: Beide Kameras können nicht via Bluetooth miteinander kommunizieren und Daten austauschen.

Keine Micro-SD-Karte: Im Lieferumfang ist die notwendige Speicherkarte nicht enthalten.

Kein GPS: Die Dashcam bietet keine GPS-Funktion, mit der Sie den Standort oder die Geschwindigkeit genau bestimmen können.

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8. Garmin 66W WQHD 180° Sichtwinkel HDR

 

Die Garmin Dashcam bietet mit 180° einen besonders großen Sichtwinkel. Das Gerät weist ein besonders kompaktes Maß auf. Aufnahmen sind bis zu einer Auflösung von 1440p möglich. Die Kamera arbeitet mit HDR, weshalb auch bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen kontrastreiche Aufnahmen möglich sind.

Darüber hinaus verfügt die Dashcam von Garmin über ein zwei Zoll Display. Das Modell nutzt im Gegensatz zu vielen anderen Dashcams eine Magnethalterung inklusive Kugelgelenk. Dieses erweist sich bei der Nutzung manchmal als sehr leichtgängig. Beim Bedienen der Kamera kann es daher vorkommen, dass sich die Kameraposition ebenfalls verändert.

Die Auto-Dashcam ist mit einem G-Sensor ausgestattet. Dieser sorgt dafür, dass die Aufnahmen bis zu einer Minute vor dem Ereignis automatisch gespeichert werden.

Darüber hinaus arbeitet das Gerät mit einer kameragestützten Fahrassistenz. Dadurch werden ein Kollisionswarner, Spurhalteassistenz und Losfahralarm aktiviert. Die Dashcam besitzt zudem einen Annäherungsalarm, der GPS-basiert ist.

Sie geben Informationen und Befehle entweder über die Tasten ein oder nutzen hierfür die Sprachfunktion. Allerdings nimmt die Spracherkennung durchaus auch Nebengeräusche auf, was die Spracherkennung minimieren kann. Zusätzlich ist die Garmin Dashcam mit Bluetooth und WLAN ausgestattet. Daten übermitteln Sie bequem via einer App.

 

Vorteile:

Großer Sichtwinkel: Mit 180° bietet die Garmin Dashcam einen sehr großzügigen, vor allem im Vergleich zu anderen Modellen.

Mit HDR-Technik: Die Kamera bietet auch bei schlechten Sichtverhältnissen und in der Nacht kontrastreiche Aufnahmen. 

Inklusive Bluetooth und WLAN: Das Gerät macht die kabellose Datenübertragung besonders einfach. Zudem gibt es eine App, die ebenfalls unterstützend wirkt.

Mitdenkende Dashcam: Das Modell bietet eine kameragestützte Fahrassistenz, die unter anderem Kollisionswarner, Spurhalteassistent und Losfahralarm automatisch aktiviert. 

 

Nachteile:

Sehr teuer: Die Dashcam gehört zu den teuersten Modellen im Vergleich und erzeugt daher hohe Anschaffungskosten.

Sprachfunktion inklusive Nebengeräusche: Die Spracherkennung ist sehr fein eingestellt, sodass sie mitunter auch Radio oder andere Schallquellen wahrnimmt.

Leichtgängiges Kugelgelenk: Bei der Bedienung kann es vorkommen, dass sich die Kamera ohne weiteres Zutun in ihrer Position verändert.

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9. YI C2A Full-HD 140° Sichtwinkel und WLAN

 

Die YI Dashcam weist die Maße 7,6 x 3,3 x 5,2 cm auf arbeitet mit einem Sony STARVIS Bildsensor Sensor. Dieser sorgt dafür, dass Sie nachts und bei schlechten Sichtverhältnissen Aufnahmen mit gutem Kontrast erstellen können. Der Sichtwinkel fällt mit 140° durchaus geringer aus als bei vielen anderen vergleichbaren Dashcams.

Von Vorteil ist die integrierte WLAN-Schnittstelle. Sie verbinden die Dashcam zügig mit der passenden App. Allerdings weist diese einige Mängel auf, was gerade für iOS basierte Smartphones und Tablets gilt. Das Gerät bietet einen Superkondensator. Extreme Temperaturen (-30°C bis +85°C) machen dem Energiespeicher weniger aus.

Der 2,4 Zoll Bildschirm ist gleichzeitig als Touchscreen konzipiert. Sie nutzen diesen, um das Gerät passend einzustellen oder bestimmte Videosequenzen abzuspielen. Darüber hinaus bietet die Dashcam von YI einen intelligenten Fahrassistenten. Dieser gibt zum Beispiel ein Warnsignal aus, sobald die KI eine mögliche Gefahr wie den Spurwechsel erkennt. 

 

Vorteile: 

Besonders kontrastreich bei Nacht: Die Dashcam hat einen n STARVIS-Sensor integriert und sorgt mit der Backlight Pixel-Technologie für eine hohe Kameraempfindlichkeit.

Inklusive WLAN: Sie verbinden die Dashcam via kabelloser Funktechnik mit Ihrem Smartphone oder Tablet. 

Einfache Bedienung dank Touchscreen: Über das Display stellen Sie sämtliche Funktionen ein. 

Langlebige Batterien: Die Dashcam besitzt einen Superkondensator. Extreme Temperaturen machen dem Energiespeicher weniger aus.

 

Nachteile: 

Geringerer Sichtwinkel: Mit nur 140° weist die Dashcam einen geringeren Sichtwinkel auf als viele andere Modelle im Vergleich.

Kein GPS: Mit der Dashcam ist keine genaue Standortpositionierung möglich. 

App mit Mängeln: Die App, die sich via WLAN mit der Dashcam verbinden lässt, weist in der Praxis einige kleinere Bugs auf.

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10. Auto-Vox D6 Pro Full-HD, 152°Sichtwinkel WDR

 

Mit der Auto-VOX Dashcam nutzen Sie ein Gerät, welches über einen 300° Linsendrehwinkel verfügt. Der Sichtwinkel selbst beträgt 152°. Damit fällt er geringer aus als bei vergleichbaren Dashcams. Die Steuerung der Dashcam findet ausschließlich über die App und Ihr Smartphone statt. Allerdings läuft die App auf manchen Geräten und Betriebssystem-Generationen nicht ganz einwandfrei.

Die Kamera ist mit einem G-Sensor und WDR-Funktion ausgestattet. Kontrastreiche Aufnahmen bei Nacht oder schlechten Sichtverhältnissen sind damit kein Problem. Darüber hinaus können Sie die Empfindlichkeit des G-Sensors schnell und einfach via App einstellen. Für die Verbindung zwischen Dashcam und Smartphone beziehungsweise Tablet nutzt das Gerät WLAN. Durch die Loopfunktion werden die ältesten Aufnahmen automatisch gelöscht.

Die Mini-SD-Karte besitzt ein Speichervolumen von 64 GB. Für HD-Aufnahmen ist dies ausreichend. Allerdings ist die SD-Karte nicht im Lieferumfang enthalten. Zudem erweist sich die Position der Speicherkarte als etwas ungünstig. Es kann vorkommen, dass Sie für das Herausnehmen etwas mehr Zeit benötigen.

 

Vorteile:

Kontrastreiche Aufnahmen: Dank WDR filmen Sie auch bei Nacht und schlechten Sichtverhältnissen detailreich. 

Verbindung via W-LAN: Sie verbinden die Dashcam kabellos schnell und einfach mit Ihrem Smartphone oder Tablet. 

300° Linsendrehwinkel: Bringen Sie mit der Kamera Drehfunktion die Dashcam zügig in die von Ihnen gewünschte Position.

 

Nachteile: 

Steuerung nur über die App möglich: Am Gerät selbst können Sie kaum Einstellungen und Veränderungen an diesen vornehmen. Die Nutzung erfolgt nur über die App. 

App läuft nicht immer rund: Die zur Dashcam passende App macht bei einigen Endgeräten Schwierigkeiten, sodass sich Kamera und Smartphone zum Beispiel nicht verbinden lassen. 

Keine Mikro-SD-Karte: Das Speichermedium müssen Sie noch extra kaufen.

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Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Was ist eine Dashcam?

Der Begriff Dashcam setzt sich aus den beiden englischen Wörtern dashbord (Armaturenbrett) und camera (Kamera) zusammen. Die Hauptaufgabe der Dashcam besteht darin, Videos in Fahrtrichtung während der Fahrt aufzuzeichnen. Dashcams speichern Aufnahmen. Die Hauptaufgabe der Dashcam besteht darin, Geschehnisse aufzunehmen, die sich im Frontbereich des eigenen Fahrzeugs abspielen direkt aufnehmen.

 

Frage 2: Wie funktioniert eine Dashcam?

Die Dashcam wird an der Windschutzscheibe befestigt, sodass sie den Frontbereich genau im Blick hat. Ziel ist es, nach Unfällen und anderen Vorkommnissen den genauen Ablauf in einem Video festgehalten zu haben. Dies soll unter anderem die Aufklärung der Schuldfrage unterstützen. Die Dashcam verfügt über verschiedene Sensoren, die unter anderem Bewegungs- und Geschwindigkeitsveränderungen registrieren. Gleiches gilt für Erschütterungen. Die Speicherung von Aufnahmen findet auf einer gesonderten Karte statt. Meistens handelt es sich hierbei um eine SD-Karte, die es mit verschiedenen Speicherkapazitäten gibt. Bei einigen Dashcams ist die SD-Karte bereits im Lieferumfang enthalten.

Frage 3: Welche Dashcam ist vor Dashcam Gericht zugelassen?

Seit 2018 sind Dashcam-Aufnahmen in deutschen Gerichten als Beweismittel erlaubt. Allerdings ist der Datenschutz nach wie vor ein großes Thema. So stellt die anlasslose und kontinuierliche Aufzeichnung der Daten ein Problem dar. Zeichnet die Dashcam zum Beispiel die ganze Zeit über auf und erfasst damit sämtliche Fahrzeuge und andere Verkehrsteilnehmer gilt dies als ein Verstoß gegen das bestehende Datenschutzgesetz. Allerdings, so stellen die Richter des Bundesgerichtshofs auch klar, dass die Dashcam auch nur das im öffentlichen Raum aufzeichne, was ohnehin für jeden sichtbar wäre. Viele Dashcams zeichnen aber gar nicht die komplette Zeit über auf. Vielmehr verfügen viele Modelle über nur auf, wenn bestimmte Sensoren Bewegungsveränderungen wahrnehmen. Deshalb ist es ratsam, sich für ein Modell zu entscheiden, welches über einen G-Sensor verfügt. Achten Sie darauf, dass im Ausland unter Umständen andere Regelungen bei der Nutzung von Dashcams gelten. Wenn Sie außerhalb einen Aufenthalt planen, sollten Sie sich vorab über die bestehenden Regeln und Vorgaben genau informieren.

 

Frage 4: Welche SD-Karte eignet sich für die Dashcam?

Die Wahl der Speicherkarte hängt davon ab, in welcher Qualität die Dashcam aufzeichnet. Für Modelle mit HD-Auflösung sollten Sie mindestens eine SD-Karte mit 16 GB nutzen. Mehr Auflösung sorgt aber auch für höhere Datenmengen. Deshalb sollten Sie bei QHD und WQHD-Modellen SD-Karten mit 64 GB und mehr nutzen. Darüber hinaus kommt es darauf an, welche Schnittstelle die jeweilige Dashcam besitzt. Zur Auswahl stehen neben der normalen SD-Karte auch Micro-SD.

 

Frage 5: Das bedeutet WDR bei einer Dashcam?

Die Abkürzung WDR steht für Wide Dynamic Range. Die Technik sorgt dafür, dass die Kamera scharfe Aufnahmen bei tagsüber und in der Nacht gleichermaßen liefert. WDR bewirkt zudem bessere Kontraste und damit auch mehr Details. Vor allem hochwertige Dashcams nutzen WDR.

 

 

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