Letztes Update: 01.11.20

 

Autobatterien im Test – die besten Modelle 2020 im Vergleich

 

Die beste Autobatterie für das Auto zu finden kann recht kompliziert sein, da die Auswahl groß und unübersichtlich ist. Vor dem Kauf müssen Sie sich zudem mit den verschiedenen technischen Daten sowie mit der Handhabung und vielen anderen wichtigen Punkten beschäftigen. Wenn Sie Zeit sparen und einfach nur schnell eine gute Entscheidung treffen möchten, können Sie gerne unserer Kaufempfehlung folgen. In dieser haben wir Ihnen die Recherchearbeit zum größten Teil bereits abgenommen. Wir empfehlen so zum Beispiel das Modell Varta E11 Blue Dynamic , da dieses Modell relativ günstig und sehr lange haltbar ist. Alternativ empfehlen wir das Modell Varta Silver Dynamic , da dieses Modell eine XXL-Kapazität hat und Ihr Auto nicht nur schneller anspringen lässt, sondern auch mal eine Nacht mit angelassenen Scheinwerfern problems zu überstehen scheint.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Autobatterien

 

Neben des Motors ist die Batterie das Herzstück eines Autos. Da es jedoch so viele unterschiedliche Typen von Batterien gibt und nicht jede Batterie in jedes Auto passt, ist es sinnvoll, sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen und einen kurzen Preisvergleich durchzuführen. Von Vorteil ist es zudem auch, wenn Sie sich mit den wichtigsten Kaufkriterien, wie zum Beispiel der Kapazität und einigen anderen Kriterien auseinandersetzen. Worauf Sie beim Kauf achten sollten, welche unterschiedlichen Batterien es gibt und wie Sie die richtige Batterie für sich finden, haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst. Abschließend können Sie unserer Top-5-Liste eine Übersicht über die besten Autobatterien 2020 entnehmen, die wir im Vergleich für Sie ermittelt haben.

Einige Batterietypen

Eine Autobatterie kann im Durchschnitt zwischen vier und sechs Jahren, oft aber auch viel länger halten. Wie lange die Batterie aber tatsächlich hält, hängt dabei von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel Ihr Fahrverhalten, Kälte, extreme Hitze, die länge der Strecken, die Sie fahren und die Bordelektronik Ihres Fahrzeugs. Je nach Fahrzeugmodell wird die Batterie außerdem unterschiedlich stark beansprucht. Wichtig ist bei der Auswahl Ihrer Batterie, dass Sie wissen, dass ein hoher Preis nicht automatisch eine höhere Qualität und eine hohe Lebensdauer bedeuten und dass es gute Batterien in unterschiedlichen Preisklassen gibt. Welche unterschiedlichen Arten von Batterien es dabei gibt, erklären wir Ihnen nun im Anschluss: 

Blei-Akkumulatoren: Diese Batterien sind am weitesten verbreitet und besitzen Elektroden aus Blei und und Bleioxid. Sie gelten weitgehend als “wartungsfrei” (was jedoch nicht mit “nicht pflegebedürftig” verwechselt werden sollte) und liefern sehr kurzfristig sehr hohe Ströme, die vor allem beim Einschalten des Motors benötigt werden. 

Blei-Gel-Akkus: Diese Batterien besitzen die gleiche Spannung wie Blei-Akkus, allerdings wird die Schwefelsäure hier durch Kieselsäure gebunden. Dadurch entsteht anschließend eine Art Gel. Diese Batterien kommen bei Booten, Wohnmobilen, Rollstühlen, Elektroautos und vergleichbarem zum Einsatz und sind relativ auslaufsicher.

AGM-Batterie: AGM-Batterien (Absorbent Glass Material) sind sehr lange haltbar und laufen auch nach längerer Standzeit sehr gut. Sie sind nicht immer für Autos mit Start-Stopp-Automatik geeignet, können dafür aber entweder schräg oder seitlich betrieben werden. Diese Batterien sind zwar kälteunempfindlich und auslaufsicher, dafür jedoch kostspielig und hohen Temperaturen gegenüber relativ empfindlich.

Kalzium-Batterien: Diese Batterien sind in den meisten modernen Autos vorzufinden. Kalzium-Batterien sind eine spezielle Form von Blei-Batterien und haben Elektroden, die mit Kalzium beschichtet sind. Diese Batterien haben eine geringere Gasung und einen damit einhergehenden geringeren Wasserverbrauch, eine geringere Selbstentladung und eine höhere Unfallsicherheit. Allerdings überstehen diese Batterientypen nicht zu viele Lade- und Entladungsvorgänge. 

Lithium-Ionen-Akkus: Diese Batterien werden in Elektro- und Hybridfahrzeugen eingesetzt und besitzen eine hohe Energiedichte. Ursprünglich wurden sie jedoch für Handys und PCs entwickelt. Genutzt werden Sie unter anderem auch in einigen Sportwagen.

EFB-Batterie: Enhanced-Flooded-Batterien sind für Wagen mit Start-Stopp-Automatik gedacht und ermöglichen eine schnelle Auf- sowie Entladung. Diese Batterien haben eine erhöhte Lebensdauer und größere Haltbarkeit beim Betrieb in einem reduzierten Ladezustand, der typisch für Fahrzeuge mit Start-Stopp-Automatik ist.

 

Die richtige Batterie finden

Marken: Zu einigen Marken, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, zählen zum Beispiel Accurat, Energizer, Bosch und Scoda Citigo. Es gibt allerdings auch noch viele weitere Marken, die ebenfalls gut sind und hier aus Platzgründen nicht aufgelistet werden. Sie finden diese jedoch in unserer Bestenliste wieder.  

Batterietyp: Welche Batterie in Ihr Auto passt, sagt Ihnen das Bordbuch Ihres Fahrzeuges. Zur Auswahl stehen dabei jedoch, unter anderem, folgende Batterietypen: EFB-Batterien, AGM-Batterien, Blei-Akkumulatoren und einige weitere Batterien, wie zum Beispiel Batterien für Elektro-Autos, die sich von herkömmlichen Batterien unterscheiden. EFB-Batterien sind dabei für Autos mit Start-Stopp-Systemen geeignet und ermöglichen oft ein schnelleres aufladen. AGM-Batterien sind Tiefenentladungen gegenüber weniger empfindlich, haben eine lange Lebensdauer und sind weniger kälteempfindlich. Blei-Akkumulatoren liefern kurzfristig sehr hohe Ströme, die beim Anlassen des Motors benötigt werden und sind am weitesten verbreitet. 

Kapazität: Die Kapazität einer Batterie gibt an, wie viel elektrische Ladung sie speichern und abgeben kann. Diese Kapazität wird in Ah (Amperestunden) angegeben. Für kleine Autos ist dabei eine Batterie von 35 Ah üblich. Für einen mittelgroßen Wagen werden dagegen zwischen 40 bis 70Ah oder 80Ah benötigt. Oberklassewagen benötigen mindestens 90 oder 100Ah. Falls sich viele “Stromfresser” (Klimaanlage, Sitzheizung, Musikanlage etc) in Ihrem Wagen befinden, ist es sinnvoll, eine Batterie mit einer höheren Kapazität zu kaufen. 

Kaltstartstrom: Der maximale Strom, der bei -18 Grad über einen Zeitraum von 30 Sekunden geliefert werden kann, wird in der Fachsprache als Kaltstrom bezeichnet. Dieser liegt bei Fahrzeugen oft zwischen 200 und 800 A. 

Polart: Gekennzeichnet wird die Polart oft mit 0 und 1. Der Pluspol befindet sich dabei rechts und ist an der roten Farbe und einem Pluszeichen erkennbar. Der Minuspol ist blau und anhand des Minuszeichens erkennbar. Dieser Polart werden Sie am häufigsten begegnen. Bei der Polart 1 sind der Plus- und Minuspol andersherum angeordnet. 

Bodenleistung und Abmessungen: Wenn Sie Ihre Batterie austauschen wollen, orientieren Sie sich dabei an der alten Batterie. Achten Sie dabei auf die Bodenleiste und suchen Sie nach einem Hinweis, der direkt auf der Batterie vermerkt ist. Hierbei handelt es sich um ein “B” in Verbindung mit einer Zahl. Beispiel: “B18.”

Austausch, Entsorgung und das richtige Aufladen

Austausch: Sobald eine Batterie kurz nach einem Ladevorgang schnell wieder den Geist aufgibt, ist es an der Zeit, die Batterie auszutauschen. Dies geschieht dabei – je nach Fahrverhalten und anderen Einflussfaktoren meist innerhalb von vier bis sechs Jahren. Dass eine Batterie demnächst ausgetauscht werden muss erkennen Sie außerdem daran, dass die Scheinwerfer kurz nach dem Einschalten bei ausgeschaltetem Motor schwächer werden oder zu flackern beginnen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Batterie ausgetauscht oder nur neu aufgeladen werden muss, können Sie mit einem Batterietester die Spannung überprüfen, um Gewissheit zu bekommen. 

Die alte Batterie muss, nachdem sie ausgetauscht wurde, anschließend fachgerecht über den Sondermüll entsorgt oder zur Stelle, wo sie gekauft wurde, zurückgebracht werden, damit sie dort entsorgt werden kann. Beachten Sie außerdem, dass es durch die falsche Auswahl der Batterie  zu einem Ausfall des Start-Stopp-Systems kommen kann. Durch eine ungeeignete Batterie können außerdem diverse weitere Funktionsausfälle entstehen. Dazu gehören zum Beispiel eine Batteriepanne beziehungsweise ein Totalausfall der Batterie sowie ein Ausfall diverser Funktionen in Ihrem Fahrzeug. Dazu gehören Dinge wie der Ausfall der Klimaanlage oder der Sitzheizung und viele andere Dinge mehr.

Korrekte Entsorgung: Eine Altbatterie sollte unter keinen Umständen in der Umwelt (z.B. im Restmüll versteckt) oder direkt in der Natur entsorgt werden. Das Blei und die Säure in der Batterie sind Umweltgifte, die ins Grund- und Trinkwasser gelangen und damit Tier und Mensch massiv gesundheitlich schaden können. Bitte entsorgen Sie Ihre Altbatterien verantwortungsbewusst und gefährden Sie weder sich selbst noch andere Lebewesen.

Batterie richtig aufladen: Genaue Anweisungen zum Aufladen einer Batterie finden Sie meistens in den Herstellerangaben Ihrer Batterie und/oder in der Anleitung Ihres Ladegeräts. Wichtig ist beim Aufladen, dass der Motor, die Zündung und alle Stromquellen während des gesamten Ladevorgangs ausgeschaltet sind und aus bleiben. Prüfen Sie vor dem Aufladen außerdem, ob alle Lüftungsschlitze der Batterie frei sind, damit sich freigesetzte Gase nicht darin stauen können. Eine Anleitung dazu, wie Sie Ihre Batterie aufladen können, finden Sie im Anschluss:

♦ Trennen Sie Ihren Akku, wenn nötig vom Stromkreis und beachten Sie die Anleitung Ihres Fahrzeugherstellers. Klemmen Sie dazu erst die Verbindung am Minuspol (schwarz) und anschließend am Pluspol (rot) ab.

♦ Schließen Sie danach das ausgeschaltete Ladegerät an. Erst nehmen Sie das rote Kabel am Pluspol, anschließend das schwarze Kabel am Massepunkt Ihres Fahrzeugs (wenn die Batterie eingebaut ist) beziehungsweise am Minuspol der Batterie, wenn der Akku ausgebaut ist. 

♦ Schalten Sie das Ladegerät anschließend an. Beachten Sie hierbei, dass das Ladegerät erst dann eingeschaltet werden kann, wenn alle Verbindungen hergestellt worden sind. Ist dies nicht der Fall, riskieren Sie Schäden an der Starterbatterie, was nochmal zusätzlich Zeit und Geld in Anspruch nehmen kann.

♦ Beenden Sie den Ladevorgang. Wenn Sie ein modernes Ladegerät besitzen, kann es auch sein, dass sich das Gerät bei vollem Akku automatisch abschaltet oder auf einen Standby-Modus (Ladungs-Erhaltungsmodus) schaltet.

Zusätzlicher Tipp für Kurzstreckenfahrer: Fahren Sie immer wieder mal etwa 15 bis 20 Minuten lang mit Ihrem Auto und schalten Sie Quellen, die vermehrt Strom verbrauche, wie zum Beispiel das Radio, die Klimaanlage sowie die Sitzheizung während der Fahrt aus. Nach etwa 15 bi 20 Minuten sollte sich der Akku Ihres Wagens wieder vollständig aufgeladen und die Batterie sich erholt haben. So können Sie Ihre Batterie gut in Stand halten und die Lebensdauer eventuell sogar ein wenig verlängern, wenn Sie zusätzlich noch auf Ihr Fahrverhalten achten.

 

5 beste Autobatterien 2020 im Test

 

Im Folgenden finden Sie den Testbericht zu allen Batterien, die sich bei uns im Test durchsetzen und einen Platz in der Liste der fünf besten Autobatterien 2020 ergattern konnten. Bevor Sie ein bestimmtes Modell kaufen, lautet unsere Empfehlung, unbedingt einen Blick auf unsere Bestenliste zu werfen, um eine fundierte Kaufentscheidung treffen und einen möglichen Fehlkauf vermeiden zu können. Sie finden dabei ein breites Angebot an unterschiedlichen Batterien verschiedener Preisklassen. 

 

1. Varta E11 Blue Dynamic 74Ah, 680A 

 

Die relativ günstige Autobatterie von Varta hat sich in dieser Reihe als beste Autobatterie herauskristallisiert und gilt somit als klarer Testsieger. Sie bietet ein sehr ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist ideal als Ersatzbatterie für Kompakt- und Mittelklassewagen. Es kann zwar passieren, dass sie bei Lieferung nicht aufgeladen ist und man sie erst mehrere Stunden laden muss, bevor sie eingebaut werden kann, dafür ist sie jedoch relativ lange haltbar (bis 6-8 Jahre) und hat eine sehr gute Leistung. Das Gehäuse ist robust verarbeitet und die Batterie hat genug Power, sodass Autos auch bei relativ starker Kälte im Winter sofort anspringen und Sie nicht lange in der Kälte rumstehen und warten müssen.

Der Einbau geht ebenfalls relativ leicht. Allerdings dürfen Sie nicht vergessen, die gelben Transport-Entlüftungsstopfen vorher zu entfernen, da es sonst später bei Erwärmung zu einem Säureaustritt im Motorraum kommen kann. Wichtig ist außerdem, dass nach dem Batterieaustausch bei Autos mit einem Originalradio der Radiocode eingegeben werden muss. Die Nassbatterie hat eine Kapazität von 74 Ah, eine Spannung von 12 V und folgende Maße: 278 x 175 x 190 mm. Der Kälteprüfstrom beträgt bei diesem Modell 680 A. 

Welche Vor- und Nachteile sich aus dem Testbericht ergeben, haben wir im Folgenden nochmals kurz für Sie zusammengefasst.

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Batterie hält, was sie verspricht und konnte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. 

Einstiegspreis: Die Batterie ist für einen relativ niedrigen, fairen Preis erhältlich und ideal als Ersatzbatterie für die Kompakt- und Mittelklasse. 

Haltbarkeit: Die Batterie ist relativ lange haltbar und kann Ihnen so zum Beispiel bis sogar bis zu 6-8 Jahre lang erhalten bleiben. 

Leistung: Die Batterie hat viel Power und sorgt dafür, dass viele Autos auch im Winter sofort anspringen. Sie müssen also nicht mehr in der Kälte warten.

Einbau: Der Einbau ist relativ einfach und erfolgt recht schnell. 

 

Nachteile:

Nicht immer vorgeladen: Die Erfahrung mit der Autobatterie hat gezeigt, dass diese nicht immer vorgeladen geliefert wird. 

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2. Varta Silver Dynamic H3 12 V 100Ah 830A 

 

Diese Batterie konnte auf ganzer Linie mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen und hat genug Power, sodass Autos auch im Winter problemlos anspringen. Die Batterie hat eine Kapazität von 100 Ah, eine Spannung von 12 V und der Kälteprüfstrom beträgt 830 A. Sie ist aber auch mit vielen anderen Kapazitäten erhältlich und hat die Maße 353 x 175 x 190 mm. Die Batterie kommt in einem geladenen Zustand an (was nicht immer selbstverständlich ist) und kann recht schnell und einfach eingebaut werden, sodass Sie direkt losfahren können.

Der Produktpreis ist im Vergleich zu anderen Markenprodukten zwar relativ hoch, dafür hat diese Batterie jedoch eine XXL-Kapazität, die sich sehen lassen kann und ist deutlich günstiger als beim Händler um die Ecke. Die Batterie hat sehr viel Power, sodass Motoren auch bei Minusgraden sofort anspringt oder nach einer Nacht mit angelassenen Scheinwerfern problemlos übersteht. Ein weiteres Vorteil ist, dass Motoren in der Kaltstartphase tatsächlich gleich ruhiger laufen. Die Batterie ist also von guter Qualität und bietet insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Batterie ist von guter Qualität und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 

Aufgeladen: Die Batterie wird bei der Lieferung bereits in einem aufgeladenen Zustand geliefert. 

Einbau: Der Einbau der Batterie ist relativ einfach und geht schnell von der Hand.

XXL-Kapazität: Die Batterie hat viel Power und sorgt dafür, dass Motoren in der Kaltstartphase ruhiger laufen. Autos können außerdem auch bei Minusgraden direkt gestartet werden und es macht nichts, wenn Sie mal vergessen das Scheinwerferlicht auszuschalten. 

Mehrere Kapazitäten: Die Batterie wird in mehreren unterschiedlichen Kapazitäten angeboten. 

 

Nachteile:

Produktpreis: Der Produktpreis ist im Vergleich zu anderen Markenprodukten etwas höher.

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3. Bosch S4005 Starter 60Ah 12V 540A Anschlüsse für Abluftschlauch

 

Die Batterie von Bosch (60Ah)  bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wird geladen mit 12,5 V geliefert und hat Anschlüsse für einen Abluftschlauch, sodass sie auch in einem Kofferraum verbaut werden kann. Sie lässt sich sehr leicht einbauen und man merkt nach dem Batteriewechsel, dass Autos keine Startschwierigkeiten mehr haben und in vielen Fällen sogar schneller starten.

Es kommt in einigen Fällen jedoch vor, dass die Batterie von der Länge nicht richtig ins Auto passt. Das liegt an der Anzeige auf der Webseite – diese stellt die Tauglichkeit der Batterie für ein bestimmtes Auto manchmal fehlerhaft da, sodass Sie sich nicht zu sehr darauf verlassen sollten. Sobald Sie die Batterie gekauft haben, können Sie sie nämlich aufgrund der nicht mehr zurückgeben.

Wenn die Batterie passt, läuft jedoch alles wie am Schnürchen. Die Batterie ist ein deutsches Qualitätsprodukt, dass online deutlicher weniger kostet als im Handel. Die Batterie hat eine Kapazität von 60 Ah. 

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Produkt konnte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. 

Kann im Kofferraum verbaut werden: Die Batterie hat Anschlüsse für einen Abluftschlauch, sodass sie auch in einem Kofferraum verbaut werden kann.

Geladen: Die Batterie wird geladen mit 12,5 V geliefert.

Kapazität: Die Batterie sorgt dafür, dass Motoren keine Startschwierigkeiten mehr haben oder sogar schneller als zuvor starten. Die Batterie hat also recht viel Power.

Einbau: Der Einbau ist leicht und kann schnell erledigt werde.

 

Nachteile: 

Nicht immer passend: Es kommt in einigen Fällen jedoch vor, dass die Batterie von der Länge nicht richtig ins Auto passt. Beachten Sie, dass die Batterie nach dem Kauf nicht mehr zurückgeschickt werden kann. 

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4. Accurat Starterbatterie B100 Basic 100Ah 12V 830A wartungsfrei 

 

Bei der Starterbatterie von Accurat handelt es sich um eine wartungsfreie Nassbatterie (Ca-Technologie) für PKW/Transporter mit einer Kapazität von 100Ah, 830 A Kaltstartstrom und einer Spannung von 12 V. Die Batterie ist auch in anderen Kapazitäten erhältlich und wird in bereits geladenem Zustand geliefert. 

Die Batterie funktioniert sehr gut und macht im Winter alles mit, sodass Sie mit keinen Startschwierigkeiten rechnen müssen. Sie ist für kleinere Autos sehr gut geeignet und lädt sich auch bei nicht allzu langen Strecken gut auf, was sehr praktisch ist, wenn Sie nicht viel Auto fahren. Sie müssen bei der Bestellung jedoch darauf achten, dass die Batterie die richtige Größe für Ihr Auto hat, da es in einigen Fällen dazu gekommen ist, dass die Batterie nicht ganz gepasst hat. 

Anders als einige andere Modelle, verspricht diese Batterie außerdem eine bessere Tiefenentladungsfähigkeit und allgemein eine besser Ladbarkeit. Die Batterie ist für Diesel-/Benzinfahrzeuge aller Klassen und PKW mit hohem Verbrauch geeignet, da sie 30 % mehr Startkraft gegenüber herkömmlichen Starterbatterien hat. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist also insgesamt gut.

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Batterie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und macht auch im Winter alles mit, sodass Sie nicht mit Startschwierigkeiten rechnen müssen.

30 % mehr Startkraft: Die Batterie hat herkömmlichen Starterbatterien gegenüber 30 % mehr Startkraft und ist somit ideal für PKW mit hohem Verbrauch und für alle Diesel-/Benzinfahrzeuge aller Klassen.

Bessere Tiefenentladungsfähigkeit: Die Batterie hat eine bessere Tiefenentladungsfähigkeit und Ladfhähigkeit als einige andere Modelle. 

Wartungsfrei: Dank der Ca-Technologie ist diese Batterie weitgehend wartungsfrei. 

 

Nachteile:

Richtige Größe: Sie müssen bei der Bestellung darauf achten, dass die Batterie die richtige Größe für Ihr Auto hat, da es in einigen Fällen dazu gekommen ist, dass die Batterie nicht ganz gepasst hat.

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5. BlackMax 12V 50Ah inklusive Polfett wartungsfrei

 

Die BlackMax Batterie wird meistens inklusive Polfett geliefert, hat eine Kapazität von 50 Ah (es sind auch andere Kapazitäten erhältlich) und besitzt die Maße 209 x 175 x 175 mm. Sie hat eine Spannung von 12 V und ist sowohl für Diesel- als auch Benzinfahrzeuge geeignet. Die Batterie kann für PKW, Transporter, KFZ, Traktoren, Schlepper und Landmaschinen verwendet und kann ab dem Lieferungszeitpunkt genutzt werden, da sie – meistens, aber nicht immer – bereits geladen geliefert wird. Falls die Batterie zum Lieferzeitpunkt aber nicht geladen ist, sollten Sie sie auf jeden Fall vor Gebrauch vollständig laden, da dies die Lebensdauer der Batterie erhöht. Falls das Polfett in Ihrer Lieferung nicht dabei sein sollte, können Sie im Notfall auch auf Multifett ausweichen.

Die Batterie bietet insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, lässt sich relativ einfach ins Auto einbauen und ist vor allem für Fahrzeuge mit einer erhöhten Ladespannung von 14,8 V geeignet. Die Batterie ist außerdem weitestgehend wartungsfrei, auslaufsicher, rüttelfest und es muss kein Wasser nachgefüllt werden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich also gut. 

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Batterie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für Traktoren, Transporter, Schlepper, Landmaschinen etc geeignet. 

Für Fahrzeuge mit erhöhter Ladespannung: Die Batterie lässt sich relativ einfach einbauen und ist vor allem für Fahrzeuge mit einer erhöhten Ladespannung von 14,8 V geeignet.

Inklusive Polfett: Die Batterie wird, in der Regel, zusammen mit Polfett geliefert. Sollte das Polfett mal fehlen, können Sie alternativ auch auf Multifett ausweichen.

Wartungsfrei: Die Batterie ist weitestgehend wartungsfrei. 

 

Nachteile: 

Nicht immer aufgeladen: Die Batterie kann, laut Hersteller, meistens ab dem Lieferungszeitpunkt genutzt werden. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Falls die Batterie zum Lieferzeitpunkt nicht geladen sein sollte, sollten Sie sie auf jeden Fall vor Gebrauch vollständig laden.

Polfett fehlt manchmal: Das Polfett ist ebenfalls nicht immer in der Lieferung enthalten. Sie können Alternativ auf Multifett ausweichen.

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Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Wie lange hält eine Autobatterie?

Eine Autobatterie kann etwa vier oder sechs Jahre lang oder sogar länger halten. Die Lebensdauer der Batterie hängt dabei von zahlreichen Faktoren ab, sodass diese Zahl natürlich stark variieren kann. Am einflussreichsten sind hierbei das eigene Fahrverhalten sowie die Bordelektronik Ihres Wagens. Auf letzteres haben Sie aber natürlich keinerlei Einfluss. Je nach Wagenmodell wird die Batterie unterschiedlich stark beansprucht. Einige weitere Einflussfaktoren sind außerdem Kälte, extreme Hitze und Kurzstrecken. Bei Kälte ist es so, dass die chemischen Reaktionen innerhalb der Batterie deutlich langsamer ablaufen. Bei Kurzstrecken kann sich der Akku nicht vollständig aufladen. Wichtig ist bei der Auswahl Ihrer Batterie, dass Sie wissen, dass ein hoher Preis nicht automatisch eine höhere Lebensdauer verspricht. Gute Batterien gibt es in jeder Preisklasse. Damit Sie auf der sicheren Seite sind, sollten Sie aber am besten über ein Starthilfegerät sowie ein Starthilfekabel verfügen. So bleiben Sie im Notfall nicht auf der Strecke stehen.

Tipp für Kurzstreckenfahrer: Fahren Sie hin und wieder etwa 15-20 Minuten lang mit Ihrem Auto und schalten Sie Stromfresser wie das Radio, die Klimaanlage sowie die Sitzheizung aus. Nach 15-20 Minuten sollte sich der Akku wieder aufgeladen und die Batterie sich erholt haben. So können Sie Ihre Batterie in Stand halten und die Lebensdauer eventuell ein wenig verlängern, wenn Sie zusätzlich noch auf Ihr Fahrverhalten achten.

Frage 2: Wie viel Kw hat eine Autobatterie?

Eine reguläre Batterie hat eine Spannung von 12 Volt und eine Kapazität von ca. 90Ah. Das sind etwa 1,8 Kwh. Solche Batterien sind dabei in der Regel für mittelgroße Wagen am besten geeignet. Für kleinere Wagen benötigen Sie eine Batterie mit etwa 12V 44Ah.

 

Frage 3: Wie lade ich eine Autobatterie auf?

Genaue Anweisungen zum Aufladen einer Batterie können Sie in den Herstellerangaben Ihrer Batterie und in der Anleitung Ihres Ladegeräts finden. Wichtig ist, dass der Motor, die Zündung und alle Stromquellen während des gesamten Ladevorgangs aus sind und aus bleiben. Prüfen Sie vor dem Aufladen außerdem, ob alle Lüftungsschlitze der Batterie frei sind, damit sich freigesetzte Gase nicht darin stauen können. Eine allgemeine Anleitung dazu, wie Sie Ihre Batterie aufladen können, finden Sie im Anschluss:

♦ Trennen Sie Ihren Akku, wenn nötig vom Stromkreis und beachten Sie die Anleitung Ihres Fahrzeugherstellers. Klemmen Sie dazu erst die Verbindung am Minuspol (schwarz und anschließend am Pluspol (rot) ab.

♦ Schließen Sie nun das ausgeschaltete Ladegerät an. Erst das rote Kabel am Pluspol, anschließend das schwarze Kabel am Massepunkt Ihres Fahrzeugs (wenn die Batterie eingebaut ist) beziehungsweise am Minuspol der Batterie, wenn der Akku ausgebaut ist. 

♦ Schalten Sie das Ladegerät nun an. Beachten Sie hierbei, dass das Ladegerät erst dann eingeschaltet werden kann, wenn alle Verbindungen hergestellt worden sind. Ist dies nicht der Fall, riskieren Sie Schäden an der Starterbatterie, was nochmal zusätzlich Zeit und Geld kosten kann. 

♦ Beenden Sie den Ladevorgang. Wenn Sie ein modernes Ladegerät besitzen, kann es auch sein, dass sich das Gerät bei vollem Akku automatisch abschaltet oder auf einen Standby-Modus (Ladungs-Erhaltungsmodus) schaltet.

 

 

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