Letztes Update: 29.07.21

 

Head up Displays im Test – die besten Modelle 2021 im Vergleich

 

Das beste Head Up Display zu finden ist gar nicht so leicht, da die Auswahl mittlerweile sehr groß ist. Vor dem Kauf müssen Sie sich zudem mit den wichtigsten technischen Daten, sowie der Extraausstattung beschäftigen, um keinen möglichen Fehlkauf zu riskieren. Falls Ihnen dies zu zeitaufwendig ist und Sie einfach nur schnell eine gute Entscheidung treffen möchten, können Sie unserer Kaufempfehlung folgen. In dieser haben wir Ihnen die Recherchearbeit bereits abgenommen. So können wir zum Beispiel das LTC ® 0001 Universal Auto HUD sehr empfehlen, da dieses Modell relativ günstig  und leicht zu verwenden ist. Alternativ empfehlen wir das Saibangzi LB01648002bzS C80 Tachometer, da dieses Modell für verschiedene Fahrzeuge (Autos, Motorräder, Fahrräder) geeignet ist.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Head Up Displays 

 

Ein sogenanntes Head Up Display ist ein Gerät, das Informationen an die Frontscheibe eines Fahrzeugs projiziert. Es besteht aus einer bildgebenden, optischen und bildempfangenden Komponente Die bildgebende Komponente erzeugt ein Bild, Video oder eine Animation und projiziert diese über die optische Komponente auf die Frontscheibe des Autos. Das Anzeigesystem sorgt dafür, dass der Fahrer beim Fahren seine Blickrichtung und Kopfhaltung beibehalten kann, da alle wichtigen Informationen direkt in sein oder ihr Sichtfeld projiziert werden. Da es viele unterschiedliche Geräte auf dem Markt gibt, ist es jedoch sicherlich von Vorteil, sich vor dem Kauf ein Überblick über das Angebot zu verschaffen, einen kurzen Preisvergleich durchzuführen und sich mit den wichtigsten Kriterien zu beschäftigen. Worauf Sie beim Kauf achten sollten, haben wir im Folgenden für Sie kurz zusammengefasst. Abschließend können Sie unserer Top-4-Liste eine Übersicht über die besten Head Up Displays 2021 entnehmen, die wir im Test ermittelt haben.

Arten von Head Up Displays

Um Ihren Wagen nachträglich mit einem HUD nachzurüsten, gibt es zwei Möglichkeiten:

Smartphone-App: Das Kit für Ihr Handy besteht in der Regel aus einer Projektionsscheibe und eine Anti-Rutsch-Matte. Die App für das HUD wird anschließend auf dem Smartphone installiert und eingeschaltet. Danach wird das Smartphone auf der Matte oberhalb des Cockpits im Auto platziert und in Betrieb genommen. Eine Verbindung mit dem OBD-2 Stecker ist dabei meistens nicht nötig, da die App die Geschwindigkeit über GPS bezieht. Diese Variante mag zwar leicht zu installieren sein, leert den Akku Ihres Handys jedoch sehr schnell. Außerdem spiegeln die meisten Displays oder sind nicht hell genug.

Display-Kit: Bei einem Display-Kit gibt es zum Beispiel ein Display mit einer aufklappbaren Projektionsfläche oder Sie kaufen einen Projektor mit einer dazugehörigen Folie für die Frontscheibe als Projektionsfläche. Vor dem Anbringen der Folie muss die Scheibe jedoch sehr gründlich gereinigt werden. Für beide Varianten ist eine Verbindung zum OBD-2-Port sowie Strom aus einer 12V-Buchse notwendig. Die Installation ist also etwas aufwendiger, als es bei einer Smartphone App der Fall ist.

 

Wie funktioniert ein HDU 

Ein Head Up Display (HUD) projiziert Informationen direkt in das Sichtfeld des Fahrers, sodass dieser seinen Blick nicht von der Fahrbahn abwenden muss. Das Gerät blendet Fahrzeug- und verkehrsbezogene Informationen dabei direkt auf die Windschutzscheibe ein. Es können so zum Beispiel, Basisinformationen wie Tempolimits, die aktuelle Fahrgeschwindigkeit und ähnliches angezeigt werden. Das Gerät besteht aus einer bildgebenden, optischen und bildempfangenden Komponente. 

Die bildgebende Komponente erzeugt ein Bild, Video oder eine Animation und projiziert diese über die optische Komponente auf die Windschutzscheibe. Beim HDU sollten Sie zudem auf folgendes achten: Die Positionierung, die Farben, Ablenkungen und die menge der Informationen. Je weniger Informationen Sie erhalten, desto besser. Bei zu vielen Informationen müssen Sie nämlich viel Zeit damit verbringen, nach der gerade benötigten Information zu suchen und können beim Fahren dadurch unnötig abgelenkt werden.

Der Projektor sollte außerdem möglichst dunkle, kontrastreiche Farben anzeigen, damit Sie die Informationen auch bei Sonneneinstrahlung gut sehen können. Achten Sie außerdem darauf, dass das HDU direkt im Sichtfeld des Fahrers positioniert wird und zu jeder Zeit gut von ihm oder ihr gesehen werden kann. 

 

Kaufkriterien

Funktionen: Bevor Sie sich ein Head Up Display kaufen, sollten Sie sich überlegen, welche Funktionen das Gerät habt und welche Informationen Sie während der Fahrt unbedingt angezeigt haben wollen. Wichtig ist hierbei, dass das HDU nicht zu sehr mit Informationen überladen ist und nur das Wichtigste anzeigt. Zu viele Informationen führen beim Fahren zu Ablenkung und können somit – im schlimmsten Fall – gefährlich für Sie werden und mit einem Unfall enden.

OBD-2 oder GPS: Wenn Ihr Auto nach 2004 produziert worden ist, besitzt es meistens auch einen OBD-2-Port zum Auslesen von autointerner Codes. Dieser Port übermittelt Ihnen relevante Informationen in Echtzeit und kann für ein Head Up Display verwendet werden. Wenn ein Head Up Display GPS basiert ist, werden alle Informationen mit Hilfe von GPS bezogen, wie der Name bereits verrät. Das ist zwar schneller installiert, doch nicht so sicher wie OBD-2.

Andere Kriterien: Wenn Sie Ihr Auto mit einem Head Up Display nachrüsten wollen, sollten sollten Sie darüber hinaus auf die Größe des Geräts, das Preis-Leistungs-Verhältnis und zum Beispiel auch auf die die Komplexität des Einbaus achten. Beachten Sie außerdem, dass es zum Beispiel auch kabellose Geräte oder Geräte, die zusammen mit einem Smartphone und einer App arbeiten, gibt. Wenn Sie kein Auto haben, können Sie alternativ ein Head Up Display für einen Motorradhelm (sogenannten “Smart-Helme”) oder auch ein HDU für ein Fahrrad kaufen. Wenn Sie ein Head Up Display Helm kaufen, sollten Sie darauf achten, dass dieser nicht zu viel wiegt und sich angenehm tragen lässt.

 

4 beste Head Up Displays 2021 im Test

 

Im Folgenden finden Sie den Testbericht zu allen Geräten, die sich bei uns im Test durchsetzen und einen Platz in der Top-4-Liste der besten Head Up Displays 2021 ergattern konnten. Bevor Sie ein Modell kaufen, lautet unsere Empfehlung, unbedingt einen Blick auf unsere Bestenliste zu werfen, da Sie die Möglichkeit eines Fehlkaufes dadurch reduzieren und schneller ein Gerät finden können, das zu Ihnen passt.

 

1. LTC ® 0001 Universal Auto HUD 

 

Das Head-Up Display von LTC konnte sich in dieser Reihe als bestes Head Up Display behaupten und gilt somit als klarer Testsieger. Es ist ideal für Sie, wenn Sie ein günstiges Einstiegsgerät kaufen wollen und passt sich automatisch an Fahrzeuge mit OBD ll oder EOBD (European On-Board Diagnostics) an. Das Set ist komplett einbaufertig und dank der GPS-Technologie leicht in Betrieb zu nehmen. Es kann dabei über einen Zigarettenanzünder oder Festeinbau betrieben werden und zeigt die Geschwindigkeit und eine Tempowarnung (ab 40 km/h) an.  

Es benötigt etwa 2 km, bis es diese Daten anzeigt, was bei den meisten Geräten aber der Fall und völlig normal ist. Es funktioniert also einwandfrei und ist durch USB plug-and-play sehr einfach in Betrieb zu nehmen. Das Gerät hält also im Großen und Ganzen das, was es verspricht. Der Pieptop (für das Tempolimit) ist zwar etwas laut, aber nicht unangenehm. Allerdings ertönt der Piepton mehrere Male hintereinander, was man leider nicht abschalten beziehungsweise ändern kann.

Da die Vorteile insgesamt aber überwiegen, können wir das günstige Gerät trotz der kleineren Mankos weiter empfehlen. Das HDU bietet unterm Strich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Welche Vor- und Nachteile sich aus dem Testbericht ergeben, haben wir im Folgenden nochmals kurz für Sie zusammengefasst.

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Gerät entspricht den Erwartungen und bietet unterm Strich ein gutes Verhältnis von Preis zu Leistung. 

Leichte Verwendung: Das Gerät kann über USB Plug-and-play sehr leicht in Betrieb genommen werden. 

Flexibilität: Das Set passt sich automatisch an Fahrzeuge mit OBD ll oder EOBD (European On-Board Diagnostics) an und ist somit sehr flexibel. 

Niedriger Preis: Das HDU ist relativ günstig und somit ideal für Sie, wenn Sie auf der Suche nach einem günstigen Einstiegsgerät sind. 

 

Nachteile:

Piepton: Der Piepton (Tempolimit) ertönt mehrere Male hintereinander, was bei diesem Modell leider nicht abgestellt werden. 

Benötigt Zeit: Das HDU benötigt etwas Zeit (ca. 2 km Fahrt), bis es funktioniert. Dies ist jedoch bei den meisten Geräten der Fall. 

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2. Saibangzi LB01648002bzS C80 Tachometer 

 

Das Head Up Display Navi von Saibangzi bietet insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugt mit seiner Einfachheit. Es ist leicht zu installieren, leicht zu verwenden und ist auch bei Sonneneinstrahlung gut sichtbar. Es funktioniert sehr genau und zeigt die Geschwindigkeit (wahlweise km/h oder mph, also Meilen pro Stunde), die Fahrzeit und den Kilometerstand an. Es wird ganz einfach über Plug-and-play und Zigarettenanzünder eingerichtet und ist mit allen Fahrzeugen sowie Motorrädern, Fahrrädern und sogar einigen Booten kompatibel, sodass Sie es überall sehr flexibel einsetzen können.

Das Gerät verfügt außerdem eine Alarmeinstellung für Geschwindigkeitsüberschreitungen, sowie eine Höhenanzeige und die Helligkeit wird automatisch durch einen Sensor für Tag- und Nachtfahrten angepasst. Es dauert jedoch etwas – wie bei den meisten anderen Geräten auch – bis Satelliten erkannt werden, sodass Sie erstmal 1-2 km fahren müssen, bevor Sie das Gerät verwenden können.

Die grüne Anzeige leuchtet außerdem sehr grell, was natürlich nicht jedem gefällt. Die Funktionalität des Geräts ist aber im Großen und Ganzen sehr gut, sodass wir das Gerät vorbehaltlos empfehlen können.  

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Gerät bietet unterm Strich ein gutes Verhältnis von Preis zu Leistung und hat eine sehr gute Funktionalität. 

Einfache Verwendung: Das Gerät kann leicht über Plug-and-play und Zigarettenanzünder in Betrieb genommen werden und ist selbsterklärend. Das Gerät ist zudem auch bei Sonnenschein sehr gut erkennbar.

Für verschiedene Fahrzeuge: Das Head Up Display ist für ein Auto aber auch für Motorräder und Fahrräder oder sogar bestimmte Motorboote geeignet und somit sehr flexibel einsetzbar. 

 

Nachteile:

Benötigt Zeit: Die Erfahrung mit dem Head Up Display hat gezeigt, dass das Gerät etwas Zeit benötigt, bis es Satelliten erkennt. 

Grelle Anzeige: Die Anzeige dieses Modells ist ein wenig grell und sagt somit nicht jedem zu. 

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3. Swoo Car M7 Auto Head Up Display Full HD

 

Das HDU von Swoo Car benötigt keine Verbindung zu einem OBD2 Stecker, um die Geschwindigkeit anzuzeigen und funktioniert relativ schnell, da das Gerät die Geschwindigkeit über GPS ermittelt und hierfür ausreichend Satelliten vorhanden zu sein scheinen. Abgesehen von der Geschwindigkeit können Sie sich mit diesem Gerät auch den Kraftstoffverbrauch, Fahrzeiten, die Uhrzeit und viele weitere Dinge mehr anzeigen lassen, die viele andere HDUs nicht anzeigen.

Das Gerät ist dafür ein kleines wenig teurer, kostet aber trotzdem kein Vermögen und ist leicht zu installieren und zu verwenden. Der Projektor lässt sich dabei prima am Armaturenbrett positionieren und hält sehr fest, sodass nichts verrutscht.

Allerdings ist es bei hoher Sonneneinstrahlung leider relativ schwer die Geschwindigkeit zu lesen und die Bedienungsanleitung ist nur auf Englisch vorhanden. Dafür ist das Gerät aber sehr gut ausgestattet (11 Menüpunkte zum einstellen) und es tut, was es soll. Gerade in einem Wohnmobil, wo das Tachometer nur schwer zu sehen ist, erweist es sehr wertvolle Dienste. Wir können das Gerät also trotz einiger Einschränkungen vorbehaltlos empfehlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung. 

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Gerät bietet unterm Strich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und benötigt keine Verbindung zu einem OBD2 Stecker. 

Schnell mit Satelliten verbunden: Das Gerät ist dazu in der Lage, sich relativ schnell mit Satelliten zu verbinden. 

Zahlreiche Funktionen: Abgesehen von der Geschwindigkeit können Sie sich mit diesem Gerät auch den Kraftstoffverbrauch, Fahrzeiten, die Uhrzeit und viele weitere Dinge mehr anzeigen lassen, die viele andere HDUs nicht anzeigen.

 

Nachteile:

Preis: Das Gerät kostet zwar kein Vermögen, ist aber ein wenig teurer als andere HDUs im Vergleich. 

Probleme bei Sonne: Leider kann man die Geschwindigkeit bei starker Sonneneinstrahlung nicht mehr so leicht ablesen. 

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4. Powcan T600 Head Up Display 

 

Das Head Up Display von Powcan ist ideal als zusätzliches Tacho in Autos, in denen es kein digitales Tachometer gibt und zeigt genaue Geschwindigkeiten an. Es ist zwar relativ klein und sieht auf Fotos um einiges größer aus als es ist, ist dafür aber sehr leicht zu montieren. Der Stecker wird einfach in den Zigarettenanzünder des Autos gesteckt und schon können Sie das HDU in Betrieb nehmen. Das HDU hat einen etwa 5,6 cm großen Bildschirm, einen eingebauten Lichtsensor, der die Helligkeit automatisch an die Umgebung anpasst.

Das HDU zeigt neben der Fahrgeschwindigkeit außerdem Fahrzeiten, einzelne Fahrstrecken, die Fahrtrichtung, Uhrzeit, Höhe, Batteriespannung und weitere Dinge an und hat ein Warnsystem, das bei Geschwindigkeitsüberschreitung ertönt. Bei abrupten Geschwindigkeitsänderung ist die Anzeige etwas träge und benötigt etwa vier Sekunden, bis alles wieder korrekt angezeigt wird. Es fehlt außerdem leider noch eine Bedienungsanleitung in deutscher Sprache.

Dafür ist das Gerät mit allen Autos auf dem Markt kompatibel und das Display lässt sich auch bei starker Sonneneinstrahlung gut ablesen. Die Anzeige ist zudem problemlos mit dem Tacho im Auto abzugleichen und ist ein sinnvolles Gimmick für Wagen ohne Digitaltacho. Wir können das Gerät, das für einen fairen Preis erhältlich ist, ohne Vorbehalt empfehlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt also. 

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das HDU ist für einen fairen Preis erhältlich und konnte im Test mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auf sich aufmerksam machen. 

Funktionen: Das HDU zeigt neben der Fahrgeschwindigkeit außerdem Fahrzeiten, einzelne Fahrstrecken, die Fahrtrichtung, Uhrzeit, Höhe, Batteriespannung und weitere Dinge an.

Display gut lesbar: Die Helligkeit des Displays passt sich an die Umgebung an, sodass das Display auch bei starker Sonne gut sichtbar bleibt. 

 

Nachteile:

Kleiner Bildschirm: Leider ist der Bildschirm relativ klein. 

Keine deutsche Bedienungsanleitung: Es ist keine deutschsprachige Bedienungsanleitung vorhanden. 

Etwas träge: Bei abrupten Geschwindigkeitsänderung ist die Anzeige etwas träge und benötigt etwa vier Sekunden, bis alles wieder korrekt angezeigt wird.

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Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Was ist ein Head up Display? 

Ein sogenanntes Head Up Display oder Heads Up Display (HUD) ist ein Gerät, das wichtige Informationen an die Frontscheibe eines Fahrzeugs projiziert. Es besteht aus einer bildgebenden, optischen und bildempfangenden Komponente Die bildgebende Komponente erzeugt ein Bild, Video oder eine Animation und projiziert diese über die optische Komponente auf die Frontscheibe des Autos. Das Anzeigesystem sorgt dafür, dass der Fahrer beim Fahren seine Blickrichtung und Kopfhaltung beibehalten kann, da alle wichtigen Informationen direkt in sein oder ihr Sichtfeld projiziert werden. Head Up Displays werden auch von Piloten genutzt.

Frage 2: Wie funktioniert ein Head up Display?

Ein Head Up Display (HUD) projiziert Informationen direkt in das Sichtfeld des Fahrers, sodass diese seine Blickrichtung und seine Kopfhaltung nicht ändern und nicht von der Fahrbahn abwenden muss. Das Gerät blendet Fahrzeug- und verkehrsbezogene Informationen dabei direkt auf die Windschutzscheibe ein. Es können, zum Beispiel, Basisinformationen wie Tempolimits, die aktuelle Fahrgeschwindigkeit und ähnliches angezeigt werden. Das Gerät besteht aus einer bildgebenden, optischen und bildempfangenden Komponente. Die bildgebende Komponente erzeugt ein Bild, Video oder eine Animation und projiziert diese über die optische Komponente auf die Windschutzscheibe. 

 

Frage 3: Seit wann gibt es Head up Displays? 

Head Up Displays oder Heads Up Displays (HDU) gibt es bereits seit den 1940er Jahren. Sie waren damals als “Reflexvisier” bekannt und wurden mit der Zeit immer weiter entwickelt. Sie wurden zunächst hauptsächlich in der Luftfahrttechnologie verwendet, kommen heutzutage aber auch in Autos zum Einsatz. Sie helfen Ihnen dabei, sich auf die Fahrt zu konzentrieren und den Blick nach vorne zu richten, ohne sich ablenken zu lassen. Die meisten Infos, die für die Fahrt relevant sind, werden von dem Gerät direkt auf Ihre Windschutzscheibe projiziert. Auf diese Weise können Unfälle vermieden werden und auch der Komfort während der Fahrt kann durch die vielen zusätzlichen Funktionen enorm gesteigert werden.

 

 

 

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